Herzlich Willkommen auf der American Dream Tour 2010

Diese Website wird unser Tagebuch für alle daheim sein. Wir wollen Euch gerne auf dem Laufenden halten und Euch auch die Möglichkeit geben, mit uns in Kontakt zu bleiben. So könnt ihr aus weiter Ferne mitverfolgen, was wir so erleben und könnt mitträumen !

Es freut uns, wenn wir dann und wann auch etwas von Euch lesen, sei es im Gästebuch oder auch gerne hier als Kommentar.


Samstag, 22. Mai 2010

27. & 28. Tag



Hallo Deutschland, wir sind wieder da und alle sind gut zu hause angekommen.

Der Rückreisetag begann allerdings alles andere als geruhsam! Geplant war die Abfahrt für 6:15 Uhr zum Flughafen und zuvor die Rückgabe unseres Autos. Wecken war für 5:30 Uhr geplant. Aber diesmal funktionierte bei Gisela & Rolf der Wecker nicht. Um 6:20 Uhr klopfte dann Francoise dann an die Tür. In neuer Recordzeit von 15 Minuten waren wir dann einschließlich Kaffeekochen und Koffer packen abfahrbereit. Im Auto wartete dann die nächste Überraschung: Die Reservelampe leuchtete! Wir brauchten das Auto zwar nicht vollgetankt zurückzugeben, aber so knapp sollte es auch nicht sein. Da wir aber erholt waren, haben wir es doch gewagt und natürlich auch geschafft. Alles andere verlief dann wie geplant. Außer in Philadelphia: Durch einen medizinischen Notfall an Bord verzögerte sich der Abflug um 1:30 Stunden. Mit einer Stunde Verspätung kamen wir in Frankfurt an. Unser persönliches Taxi mit dem Fahrer Wolfgang wartete bereits auf uns.
Wir selbst haben in den USA 5.300 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt.
Davon fuhr David S. 2.290 und wir 3.010 Kilometer. Wir fuhren durch 8 Bundesstaaten und besuchten 8 National-Parks.
Wir danken D.J für die sehr gute Reiseplanung, David S. für die Fahrten bis Las Vegas, die Gespräche, Wanderungen, Führungen und beiden ganz herzlich für die Einladung ins Bellagio und die „O“ Show. Für uns war es eine wundervolle Reise mit vielen bleibenden Eindrücken, die bestimmt noch durch die Aufbereitung des Bildmaterials verstärkt werden. Auch wurde die Beziehung zwischen unserer amerikanischen und deutschen Familien durch die gemeinsame Zeit in Atlanta und die Reise mit David S. weiter vertieft. Wir wünschen D.J. auch auf diesem Wege alles, alles Gute und baldige Genesung.

Herzlichen Dank sagen wir allen, die mit Kommentaren und Gästebucheinträgen uns bei der Reise begleitet haben

Gisela & Rolf und Francoise & Konrad


Auf Wiedersehen und bis zur nächsten Reise !?

Donnerstag, 20. Mai 2010

26. Tag







Alles hat ein Ende, auch unser Traumurlaub! Sonnenschein, blauer Himmel und ein gutes Frühstück, so begann unser letzter Urlaubstag. Da wir erst um 12 Uhr die Zimmer verlassen mussten, sind wir gleich den 17-Mile-Drive gefahren. Hier lassen sich die Reichen und Schönen sogar die Straßenbenutzung bezahlen!. Aber die Landschaft und Ausblicke waren toll. Es hat den Anschein, das die Halbinsel aus Wald, Hotels, Villen und Golfplätzen besteht. Auf den Inseln waren die Tiere noch unter sich: Komorane, Seelöwen und Pelikane.Vor Mittag wagten wir uns dann doch kurz in den Pazifik, mehr oder weniger nur für ein Foto. Die Fahrt nach Big Sur, unser südlichster Punkt war einmalig: steile Abhänge, bizarre Felsen in der Brandung und ein dunkel blaues Meer.
Unsere Rückfahrt endete 10 Meilen vor dem San Francisco Airport. Mit unserem Restaurant hatten wir wieder Glück: asiatisches Buffet mit Sushi, Austern, Krabben, Fisch, Fleisch, Dessert.......

Mittwoch, 19. Mai 2010

25. Tag





Unser heutiges Tagesziel war Monterey am Pazific. Die Fahrt führte uns auf dem Highway No. 1 immer am Meer entlang Richtung Süden. An einem der riesigen Stränden mit hohen Sanddünen machten wir ein ausgiebiges Mittagsschläfchen. Leider war es zum Baden wieder zu kalt. Die Küste ist abwechslungsreich, wir sahen zahlreiche Surfer, Seelöwen und bizarre Felsen. Unser Motel liegt am Pazific Crove bei Monterey, mit Blick auf die Spanish Bay. Am weißen Sandstrand entlang eines Goldplatzes direkt am Meer machten wir einen Abendspaziergang, bevor wir ein vorzügliches Fischrestaurant aufsuchten.

Dienstag, 18. Mai 2010

24. Tag







Nach einem Tag San Francisco von 9 bis 20 Uhr und anschließendem Abendessen im Chinarestaurant waren wir nicht mehr in der Lage zu bloggen. Die Stadt haben wir zu Fuß, per alter Straßenbahn, Bussen und natürlich dem berühmten Cable-Car, das wir mehrmals benutzten, erkundet. Schon am Morgen haben wir die Golden Gate Bridge vom Dach unseres Hotels aus dem Nebel schauen sehen. Diesmal bei Sonnenschein, haben wir San Francisco erkundet: Fhishermen´s Wharf, Maritime National Historc Park, Palace of Fine Arts und Blick auf die nun freie Golden Gate Bridge. Einen wunderschönen Spaziergang machten wir entlang des Marina Blvd, besuchten China Town, City Hall mit moderner Kunst, die Market Street ( Einkaufsstraße) und den Stadtteil Castro . Die hügelige Stadt hat uns nach wir vor sehr beeindruckt, eine tolle Stadt. Müde, erschöpft aber gestärkt fielen wir ins Bett.

Montag, 17. Mai 2010

23. Tag





Von unserem Gästehaus hieß es heute Abschied nehmen. Schon nach kurzer Zeit fing es an zu regnen, unser erster Regentag in diesem Urlaub. Leider regnete es den ganzen Tag. Über Tiburon und Sausalito ging es, wegen des anhaltenden Regens, in eine Shopping-Mall. Doch nach dem dritten Geschäft hatten wir genug und fuhren, leider immer noch im Regen, über die Golden Gate Bridge nach San Francisco. In der Lombard Street fanden wir schnell eine schöne Unterkunft. Bei leichtem Regen unternahmen wir einen Spaziergang durch ein großes Geschäftsviertel, wo wir auch ein gutes Restaurant zum Abendessen fanden.
San Franciscon macht auf uns bisher den Eindruck einer eher europäischen als eine typische amerikanischen Großstadt. Auch der flüssige Straßenverkehr überraschte uns.

Sonntag, 16. Mai 2010

22. Tag





Wir haben heute den westlichsten Punkt unserer Reise erreicht: den Pazifik.
Die Rundfahrt führte uns aus dem Napa-Valley nach Norden zum Clear-Lake.
Die kurvenreiche Straße führte entlang des Russian River bis nach Jenner am Pazifik. Da wir heute das erste mal keine Sonne, sondern bewölkten Himmel hatten, mussten die Badesachen leider in der Tasche bleiben. Auf dem dunklen, aber warmen, groben Sandstrand machten wir eine Rast. Mehrere Pelikane überflogen den Strand. Im Anschluss fuhren wir auf der Küstenstraße No. 1 nach Bodega-Bay. Im Fischerhafen tummelten sich zu unserer Überraschung mehrere Seelöwen. Nach 226 Meilen erreichten wir unser Gästehaus in Napa.

Samstag, 15. Mai 2010

21. Tag






Die Erholung tat uns gut und heute konnten wir unsere Tour durch das Napa-Wein-Tal um 9 Uhr starten. 27 Meilen reiht sich ein Weingut an das andere. Die Gegend erinnert an die Toskana. Ein Winzer hat sogar auf seinem Weingut eine Burg nachgebaut. Die Weinberge sahen sehr gepflegt aus.
Leider waren vor 10 Uhr die Weingüter noch geschlossen. So mussten wir zuerst den Geysir Old Faithfull am Ende des Tales besuchen. Hier schießt ca. alle 10 Minuten 200 °C heißes leicht schwefeliges Wasser 15 – 20 Meter in die Höhe. Der kurze Abstand bedeutet, dass kein Erdbeben bevorsteht. Das Wetter zeigte sich wieder einmal von der sonnigen Seite. Auf der Rückfahrt besuchten wir einige Weingüter und MUMM NAPA. Hier haben wir auf einer wunderschönen Terrasse eine Sektprobe verkostet. Weiter ging es zum BLACK STALLION Weingut. Diese Weinprobe umfasste 6 verschiedene Weine (je zwei Schlückchen :-). Den Rest des Nachmittags verbrachten wir wieder am Pool. Den Abend schlossen wir mit einer Flasche Wein ab.